Einschulungstermin Sozialversicherungsfachangestellte:

Die Einschulung der Auszubildenden zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten findet am
Montag, den 04.02.2019, um 08.30 Uhr in Raum C 18/19 statt.


 

Das 2. Treffen im Rahmen des Projektes ERASMUS+ -

Im Rahmen des ERASMUS+-Projekts „YOUNG CITIZENS IN EUROPE: LIVING WITHOUT BORDERS“ empfingen die Schülerinnen und Schüler der Franz-Böhm-Schule vom 4.-7. Dezember Austauschschülerinnen und -schüler der langjährigen Partnerschulen ZESPOL SZKOL EKONOMICZNO-OGOLNOKSZTALCACYCHWE WROCLAWIU aus Breslau/Polen sowie ITIS MAGISTRI CUMACINI aus Como/Italien.

Derzeit nehmen am Projekt mehr als 120 Schülerinnen und Schüler aus den drei Nationen teil. Siebzig Schülerinnen und Schüler der Partnerschulen kamen zum ersten, der insgesamt vier Treffen innerhalb des Projektes nach Frankfurt gereist. Von unserer Schule sind die Klassen 11EH08, 11EH01, 12EH01 sowie der Wahlpflichtkurs der Berufsfachschule beteiligt.

Nach einem Empfang am Sonntagabend im Frankfurter Traditionslokal Apfelwein Wagner, begann am Montagmorgen das offizielle Programm mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung in unserer Cafeteria. Neben unserer ERASMUS+ Initiatorinnen  Chiara Longoni-Neff und Marta Tomaszewska, hieß auch unserer Schuleiterinnen Angelika Fieberg die internationalen Gäste herzlich willkommen.

Alin Pagin, Vertreterin des Medienzentrums Frankfurt, sensibilisierte die Schülerinnen und Schülern durch einen Impulsvortrag in englischer Sprache zum Themenbereich „hate speech and how to spot fake news“ hinsichtlich der Varietät der im Internet kursierenden Nachrichten und eröffnete Handlungsmöglichkeiten, wie es gelingen kann Inhalte differenziert zu betrachten und „fake news“ zu erkennen. Diese neu erworbenen Handlungsmöglichkeiten setzten die Lernenden in einer anschließenden Gruppenarbeitsphase an realen Beispielen um.

Der Montagnachmittag war der Erkundung unserer Stadt Frankfurt gewidmet. Nach einem stürmischen Besuch der Maintower Aussichtsplattform, zeigten die deutschen Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen ihren Gästen die Stadt. Die in den Gruppen durchgeführte Stadtrallye führte sie an die schönen und bekannten Plätze der Stadt.

Am Dienstagmorgen reisten wir gemeinsam in die Landeshauptstadt Wiesbaden. Ein Besuch des Schloss Freudenberges und der dortigen Erfahrungsfeldstationen, wie die Dunkelbar, der Klangraum oder den überdimensionalen Balanceteller, ermöglichte uns experimentelle, interaktive und dialogisches Erlebnisse.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten danach unseren Gästen die Stadt Wiesbaden. Durch die „Selfie – Rallye“ sind an diesem Nachmittag tolle Aufnahmen entstanden.

Auf dem Programm des dritten Tages standen die Präsentationen der vorab erarbeiteten Inhalte zum Projektthema „living without Borders“. Die Lernenden stellten sich ihre Ergebnisse gegenseitig vor und tauschten sich anschließend über diese aus. Die intensive Auseinandersetzung mit der Thematik rückten vor allem die Folgen von Grenzen für die dahinterstehenden menschlichen Schicksale in den Vordergrund und verdeutlichte erneut die Bedeutung des europäischen Zusammenhalts. Die Gestaltung eines gemeinsamen Logos für unser Projekt war ein weiterer erfolgreich absolvierter Meilenstein.

Am Nachmittag hatten die Lernende die „Qual der Wahl“ zwischen einem Besuch der Experimenta, einem Rundgang am Frankfurter Flughafen, einem Workshop im Filmmuseum Frankfurt oder dem Besuch des Escape-Rooms.

Unsere Farewell-Party in der Cafeteria war ein weiteres Highlight des Austauschtreffens. Zum einem wegen des leckeren Büfetts der heimischen Schülerinnen und Schülerinnen, welches mit internationalen Köstlichkeiten aufwartete, zum anderen wegen der großartigen Atmosphäre, welche vor allem aufgrund der zahlreichen geschlossenen Kontakte zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufkam. Die Abteilungsleiterin Ulrike Janßen hat die internationalen Gäste verabschiedet.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Luka, den DJ des Abends, der die Gruppe zum Tanzen und Feiern ermutigte und für super Stimmung sorgte.

Kurz vor Mitternacht war es dann an der Zeit „bella ciao, bella ciao, bella ciao ciao ciao“ zu sagen. Jedoch ist es mehr ein „Auf Wiedersehen“, denn wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit allen Projektbeteiligten im Mai kommenden Jahres im polnischen Breslau, wo das nächste Projekttreffen stattfinden wird.

Als abschließendes Resümee lässt sich festhalten, dass an diesen drei intensiven Tagen zahlreiche Kontakte zwischen den beteiligten Schülerinnen und Schüler geknüpft wurden, Freundschaften entstanden und vor allem Interesse und Lust an der Kultur der anderen aufgekommen ist. Aus Perspektive der Lehrkräfte war es besonders erfreulich zu sehen, dass die Kommunikation erfolgreich in Englisch stattfand.

Das ERASMUS+-Projekt ermöglicht uns allen unvergessliche Erlebnisse, die nicht nur uns persönlich bereichern, sondern sicherlich auch unseren regulären Schulalltag nachhaltig positiv beeinflussen.

 

EIN GROSSES DANKEKESCHÖN AN ALLE SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER SOWIE AN ALLE LEHRKRÄFTE UND ALLE, DIE DAS ERASMUS+ TREFFEN ERMÖGLICHT UND UNTERSTÜTZT HABEN!

Text Size

Lehrerzimmer-Login